Programm

Samstag 21. September 2019

6 | Stübchen & Kulturwerkstatt in der Festung Mark (Hohepfortewall 1 )

BewegBar
Es erwartet die BesucherInnen ein sinnlicher Abend – bewegend & bewegt zugleich, mit Film, Feuer und Musik im Stübchen wie auch auf dem Sonnendeck.
In der Kulturwerkstatt (Zugang über Das Stübchen & Kulturwerkstatt) der Festung Mark können sich die BesucherInnen der Kulturnacht 2019 auf eine musikalische Reise mit Make A Move begeben.
Egal ob mit eingängigen Bläsersätzen, tighten Rap-Einwürfen oder durch den treibenden Beat, Make A Move bringt Menschen zum Bouncen. Die stetig wachsende Fangemeinde reicht vom Techno Club bis auf die großen Festivalwiesen. Einflüsse aus Funk, Elektro und Hip Hop zeichnen den Sound der Band und fließen vom Ohr straight in die Beine. Vollendet durch die ansteckende Freude an der Musik lässt sich kaum leugnen: Make A Move gibt den Groovedurstigen zu trinken.

Zeiten:
ab 19:00 Uhr

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7 | Universitätsplatz

UV-LED-Spiel, Acroyoga und Feuerjonglage mit Malabarista
Das Feuer verkörpert die hitzige Energie frisch Verliebter, ist die Pforte zu versonnenen Träumereien, spendet den Frierenden Wärme und spiegelt mit seiner Vergänglichkeit das Leben an sich wider. Das Feuer zu beherrschen übte schon immer einen großen Reiz auf die Menschen aus. Das Feuerspiel von Malabarista und die Stadt Magdeburg sind seit vielen Jahren eng miteinander verbunden.
Zeiten:
21:30 – 22:00 / 22:30 – 23:00 Uhr

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8 | Stadtbibliothek & Opernhaus (Universitätsplatz 9)

Drucken wie bei Luther in der Stadtbibliothek
„Drucken wie bei Luther, schreiben wie bei Urgroßmutter. Ein Familienangebot für Kinder ab sechs Jahren und ihre Eltern.“ Mit der Gutenbergpresse können Frühdrucke, die vor 500 Jahren in Magdeburg veröffentlicht wurden, nachgedruckt werden. Wie zu Urgroßmutters Zeiten können mit Feder und Tinte ganz persönliche Kulturnacht-Lesezeichen in Sütterlin-Schrift gestaltet und gedruckt werden.
Zeiten:
19:00 – 21:00 Uhr: Drucken wie bei Luther
19:30 / 21:00 Uhr: Führung: Gedruckte Schätze aus fünf Jahrhunderten – der historische Bestand der Zentralbibliothek

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Foyal(c)Heike Rantzow

Opernhaus

Musikalisches Programm im Opernhaus
Lutz Stark: „Meditationen und Allegro in D“ (2018)

Meditationen und Allegro in D entstand im Auftrag des Deutschen Musikrates und als Pflichtstück für den Deutschen Orchesterwettbewerb 2020 in Bonn, der Geburtsstadt Ludwig van Beethovens, dessen 250. Geburtstag als nationales und internationales Ereignis 2020 gefeiert wird.
Jens Klimek: „Sonnenfeuer“
Das Werk Sonnenfeuer entstand im Auftrag des Impuls-Festivals für zeitgenössische Musik in Sachsen-Anhalt. Die zweisätzige Komposition entstand vor dem Hintergrund einer musikalisches Reflexion eines bronzezeitlichen Sonnenwendritus, inspiriert von der Kreisgrabenanlage von Pömmelte.
Astor Piazzolla: „Contrabajisimo“
Der argentinische Bandoneon-Spieler und Komponist Astor Pantaleón Piazzolla gilt als der Begründer des Tango Nuevo, einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino.

Voice & Brass: Arien und Ensembles im Wechsel mit Blechbläsermusik
Arienblock I mit Raffaela Lintl, Sopran und Jovan Mitic, Klavier / Blechbläserquintett der Magdeburgischen Philharmonie 10‘: Arienblock II mit Marko Pantelic, Bariton und Jovan Mitic, Klavier, / Blechbläserquintett der Magdeburgischen Philharmonie 10‘: Arienblock III mit Noa Danon, Sopran und Jovan Mitic, Klavier, Arien und Ausschnitte aus dem Repertoire von Noa Danon

Klezmer & More: Die Magdeburger Band »Foyal« lässt »Anatevka« musikalisch lebendig werden

Zeiten:
19:30 – 20:30 Uhr: Sonnenfeuer: Das Landes-Akkordeon-Ensemble Sachsen-Anhalt spielt Werke aus seinem Repertoire sowie Werke von Lutz Stark, Jens Klimek und Astor Piazzolla
21:00 – 22:15 Uhr: Voice & Brass – Arien und Ensembles im Wechsel mit Blechbläsermusik
22:20 – 23:15 Uhr: Klezmer & More: Die Magdeburger Band »Foyal« lässt »Anatevka« musikalisch lebendig werden

Ein gemeinsames Programm des Opernhauses des Theaters Magdeburg, der Stadtbibliothek Magdeburg und des Konservatoriums „Georg Philipp Telemann“.

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9 | In:takt (Breiter Weg 28)

Luiz Ruffato(c)Theo Bruns

Stimmen des in:takt: Luiz Ruffato liest
Luiz Ruffato ist eine der wichtigsten zeitgenössischen literarischen Stimmen Brasiliens. In seinem Projekt schreibt er mit ungewöhnlichen literarischen Mitteln eine Geschichte Brasiliens aus der Sicht der prekär arbeitenden „normalen“ Menschen.  Gemeinsam mit seinem Übersetzer Michael Kegler wird er aus „Es waren viele Pferde“, seinem aus 69 Fragmenten bestehenden Roman über die Megacity São Paulo, und aus dem jüngst auf Deutsch erschienenen „Buch der Unmöglichkeiten“ lesen.

Zur Kulturnacht blickt das Zwischennutzungsprojekt in:takt außerdem in einer Ausstellung auf fast einjähriges Bestehen zurück und fragt einmal mehr, was es heißen kann, die Innenstadt zu beleben.
Zeiten:
20:00 / 21:00 / 22:30 Uhr: Lesung mit Luiz Ruffato
19:00 / 21:45 / 23:15 Uhr: Führung durch die Ausstellung des in:takt

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10 | schauWERK (Breiter Weg 114 A)

schauWERK in Bewegung
Das schauWERK ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Magdeburg und des Instituts für Industrial Design der Hochschule Magdeburg Stendal. Zur diesjährigen Kulturnacht zeigen die Design Studierenden aus den Studiengängen BA Industrial Design, MA Interaktion Design und MA Engineering Design ihre Arbeiten aus dem letzten Semester. Die BesucherInnen erwartet eine bewegte Zeit mit aktuellen Positionen aus dem Design. Darunter zeitbasierte und interaktive Arbeiten, welche die BesucherInnen zum Mitmachen und Staunen anregen. Neue Technologien und die viel beschworene Digitalisierung werden hier zu einem Erlebnis.
Zeiten:
19:00 – 24:00 Uhr

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11 | Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 9-10)

Finissage der Stefan-Wewerka-Ausstellung „Dekonstruktion der Moderne“
Vor nunmehr fünf Jahren wurde in Magdeburg das Wewerka Archiv gegründet. Aus dem Bestand des Archivs und zahlreichen Leihgaben aus dem In- und Ausland präsentiert der Forum Gestaltung e. V. eine Ausstellung, die am heutigen Abend zu Ende geht. Im Rahmen der Finissage steht Kurator Norbert Eisold für Gespräche zur Verfügung.
Zeiten:
18:45 Uhr: Kuratorenführung mit Norbert Eisold (Ausstellungshalle)
19:00 – 24:00 Uhr: Ausstellung geöffnet 

„Jubiläumslieder“: 10 Jahre Neuen Magdeburger Kammerchor
Auferstanden aus Ruinen hochschulpolitischer Destruktion. Konzert mit dem Neuen Magdeburger Kammerchor,
Leitung Matthias Vetter.
Zeiten:
19:00 Uhr – Ort je nach Witterung

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Mobiles Theater(c)Jens Wolf

Die freche Schöne und das alte Biest
Mobiles Theater mit Friederike Walter und Andreas Steinke. Ausschnitte aus einer musikalischen Geschichte, die von der Verwandlung durch die Liebe zum Leben erzählt.
Zeiten:
19:30 / 21:30 Uhr – Probebühne I

Best Of Margarete – The Ultimate Puppet Show
Mit gnadenloser Direktheit, viel Witz und Verstand betört, verführt und spielt sie mit ihrem Publikum, erzählt aus ihrem schillernden Leben und schmettert charmant und angriffslustig die dazu passenden Liebeslieder von der Bühne: Margarete von Sägebrecht zu Kahlenberge. Sie ist eine Puppe. Aber darüber spricht sie nicht gern. Wer ihrem Charme und dem ihres Begleiters nicht verfällt, ist selbst schuld.
Mit: Johannes Grosz (Klavier) und Sophie Bartels (Gesang, Puppenspiel)
Zeiten:
20:00 / 22:00 Uhr: Schinkel-Vischer-Bau

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Die Töchter Magdeburgs(c)ForumGestaltung

Die Töchter Magdeburgs: Medley Of Suburbanity
100 Jahre Magdeburger Moderne – ein guter Anlass, zurück, aber auch vorauszublicken. In einem Medley soll beides versucht und ein wichtiges Thema unserer Zeit musikalisch reflektiert sein: die Stadt-Umland-Problematik. Ein liebevolles Stadtteil-Bashing.
Zeiten:
20:45 – Ort je nach Witterung

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muMPItz(c)GabrieleBrusche

muMPItz – Livemusik für einen beswingten Abschluss
Musiker und Freunde des Max-Planck-Instituts spielen feinen tanzbaren Swing & Jazz.
Zeiten:
23:00 Uhr – open end: Schinkel-Vischer-Bau

Durchgängig: Gastronomisches im Hof und im (Café) Wewerka

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12 | Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (Regierungsstraße 4-6)

Xanti Schawinsky, Magdeburg um 1929

Ikonografie.Moderne.Fotografie. Das Bauhaus und die Folgen
1919-2019.
Exklusiv zur Magdeburger Kulturnacht lädt das Kunstmuseum zur Ausstellungseröffnung und zeigt spotlichtartig Auswirkungen von einhundert Jahren Bauhaus auf die Fotografie entlang der Zeitachse bis heute.

Für die zentrale Idee des Bauhauses, durch visionäres Denken die reale Gesellschaft zu formen, bot die Fotografie mit ihrer technischen Beweglichkeit die besten Voraussetzungen. Das Bauhaus schuf Leitbilder für den modernen Bildgebrauch und lieferte auch die Methodik dafür, sie ohne Grenzen anzuwenden.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig statt. AbsolventInnen und Studierende der Klasse für Fotografie und Medien haben sich dem Thema Bauhaus im Rahmen eines Studienprojektes genähert und präsentieren parallel ihre Ergebnisse.
Zeiten:
19:30 / 20:30 / 22:30 Uhr: Führungen durch die Ausstellungen

20:00 / 21:30 Uhr: Musik der Bauhauszeit
19:00 – 24:00 Uhr: Ausstellung geöffnet

Ulrich Wüst, Berlin Ostwestmitte 2013-2014(c)UlrichWüst

Made in Germany 2: Stadtleben – Preisgekrönte Kurzfilme der
Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen.

Die Kurzfilme werfen einen neuen Blick auf die Stadt und ihre Architektur. Während „Schicht“ eine persönliche Familiengeschichte mit der Stadt Salzgitter verwebt, zeigt Kerstin Honeit eine groteske Aufführung über Abriss und Aufbau nationalstaatlicher Mythen, im neu entstehenden Berliner Stadtschloss. Marian Mayland erinnert an einen abgerissenen Wohnhausblock in Manchester, indem er dokumentarisches Material mit Ausschnitten aus kulturellen Gegenentwürfen der frühen Techno- und Acidhouse-Szene furios vermischt. Maximilian Villwock zeigt uns, wie in Berlin bei Nacht aus der Liebe ein Machtkampf wird, wenn das Ego überhand nimmt.
Zeiten:
19:00 – 24:00 Uhr

 

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13 | Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“ (Regierungsstraße 4)

Opus 1000 – Die lange Nacht der Jehmlichorgel
Am 21. September 1979 wurde die Orgel op. 1000 aus der Werkstatt der Orgelbaufirma Jehmlich in der Konzerthalle „Georg Philipp Telemann“ im Kloster Unser Lieben Frauen zu Magdeburg der Öffentlichkeit übergeben. Am 21. September 2019 wird anlässlich des 40. Jahrestages dieses Ereignisses dort eine „Lange Nacht der Orgelmusik“ zu erleben sein, mit vielen der OrganistInnen, die in jenen 40 Jahre diese Orgel und die Orgellandschaft der Landeshauptstadt allgemein mitgeprägt haben. Die Orgelbauer der Firma Jehmlich Orgelbau Dresden bieten zwischen den Kurzkonzerten Orgelführungen an.
Zeiten:
19:00 – 19:45 Uhr: Charles-Marie Widor: Orgelsymphonie Nr. 7, 
Barry Jordan (Orgel)
19:45 – 20:00 Uhr: Kurzvortrag zur Orgellandschaft Magdeburgs mit Winfried Willems
20:00 – 20:30 Uhr: Von Bach und Mozart bis Swing und Klezmer, Roland Kähne (Klarinette ) & Kerstin Hansen (Orgel)
20:30 – 21:00 Uhr: Orgelführung mit Orgelbauer Horst Jehmlich
21:00 – 21:30 Uhr: Barocke Kompositionen für Piccolo-Trompete und Orgel, Günter Schaumberger (Trompete) & Cora Schaumberger-Hornung (Orgel)
21:30 – 22:00 Uhr: Orgelführung mit Orgelbauer Horst Jehmlich
22:00 – 22:30 Uhr: Orgel solo, Stefan Nusser (Orgel)
22:30 – 23:00 Uhr: Soloimprovisationen über Filmmusikthemen u.a., Sandra Schilling (Orgel)

23:00 – 24:00 Uhr: Improvisationen im Duo, Warnfried Altmann (Saxophon) & Barry Jordan (Orgel)

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14 | Sankt Sebastian & Roncalli-Haus (Max-Josef-Metzger-Str. 12/13)

Und wenn es gut ist, war es Arbeit
Musiktheater von Menschen mit und ohne Behinderung
Zeiten:
19:30 Uhr:  Pfarrsaal Sankt Sebastian

Orgelkonzert
Konzert mit Orgel, Chor und Uraufführung Magdeburger Psalm. Eine Veranstaltung anlässlich der pastorale! 2019
Zeiten:
20:00 Uhr: Kathedrale Sankt Sebastian

Band Handgemacht

Kurzkonzerte mit Handgemacht
„LiedermacherInnen für LiedliebhaberInnen“ – das ist das Motto von Handgemacht. Marcus und Antje Fahtz spielen Songs, die vom Leben erzählen und zum Lachen und Träumen verleiten. Inspiriert von Mey, Gundermann, Schöne und Wegner, aber auch modernen Sounds, lädt ihre Musik ein, sich in lustigen oder nachdenklichen Alltagssituationen wiederzufinden. Mal landet man bei Gisela an der Kasse, mal beim letzten Glas Bier mit Gleichgesinnten, spielt Stadt-Land- Flucht, mal diskutiert man mit „Herrn Duden“ darüber, doch die deutsche Sprache an die Zeit anzupassen oder wer wen geklickt habe … Viele Gesichter und Facetten sind bei Handgemacht garantiert, Spaß auch. Die Musik, das ist: eine filigrane Gitarre von Marcus, gepaart mit der Stimmgewalt von Antje, die alle auf eine musikalische „Reise“ mitnimmt.
www.handgemacht-musik.de
Zeiten:
21:00 / 21:45 / 22:30 / 23:15 Uhr: Chaplin im Roncalli-Haus

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15 | Galerie Himmelreich (Breiter Weg 213 B, Ecke Danzstraße)

(c) Christina Paetsch

Kokon und Räderwerk – Ausstellung & Musik
Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Ob gefundene Dinge des Alltags, der Botanik oder der Lebensmittelindustrie, sie sind Zeugnisse unseres Umgangs mit uns und unserer Umwelt. Christina Paetsch arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Collage, Fotografie und Installation. Ihre gezielt inszenierten Stillleben hinterfragen unter anderem Konsumverhalten und Schönheitsideale. Paetsch stellt nicht nur unsere Sehgewohnheiten auf die Probe, sondern befasst sich auch mit Klimawandel, Überproduktion und Globalisierung auf sozialer Ebene.
Zeiten:
19:00 – 24:00 Uhr

 

Anne Flach(c)Sarah Röpke


Konzert mit Anne Flach
Anne Flach spielt Songs mit Herz auf ihre ganz eigene sympathische Art. Die Krankenschwester aus Magdeburg spielte ihr erstes eigenes Konzert vor drei Jahren im Magdeburger Kulturkollektiv. Sie berührt mit Texten zum Lachen, Nachdenken, Weinen und zieht mit ihrer frischen, mitreißenden Art alle in ihren Bann. Der Hut ist inzwischen ihr Markenzeichen geworden und das erste Konzert längst nicht das einzige geblieben. Ein Geheimtipp für alle, die handgemachte Musik lieben.
www.facebook.com/AnneFlach91
Zeiten:
19:30 / 20:30 / 21:30 Uhr

 

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16 | Kulturhistorisches und Museum für Naturkunde (O.-v.-Guericke-Straße 68-73)

Akaishi Daiko(c)Magdeburger Museen

Kulturnacht im Museum
Zur Kulturnacht tritt das Museum in ein neues Licht. Die Megedeborch bei Nacht oder das Museum im Schein der Taschenlampen: Lassen Sie sich verzaubern. Abschließend können Sie die Kulturnacht im schönsten Saal der Stadt, mit Blick auf den Magdeburger Reiter musikalisch ausklingen lassen.
Zeiten:
19:00 Uhr: Eröffnung Trommelgruppe Akaishi Daiko vor dem Museum

19:30 / 20:30 / 21:30 Uhr: Teaserführungen durch die Sonderausstellungen „Faszination Stadt“ und „Colorvision“
20:00 / 21:00 Uhr: Otto, Editha und die Käfer – szenische Taschenlampenführung
22:30 / 23:30 Uhr: Konzert mit Visuals von Gerd Weyhing im Kaiser Otto Saal
19:00 – 23:00 Uhr: Megedeborch im Fackelschein

 

(Stand: 12.08.19, Änderungen vorbehalten) 

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